Sparen an der politischen Bildung

Medienberichten zufolge will die Bundesregierung erneut an den Zuweisungen für die Bundeszentrale für politische Bildung sparen. Bereits vor wenigen Monaten sind die Preise für die Bücher der Schriftenreihe anhoben wurden. So wurden zum Beispiel die Bücher, die zuvor € 2,- kosteten auf mittlerweile € 4.50 angehoben. Die zuvor höherpreisigen Bücher folgten entsprechend.

Somit dürfte damit zu rechnen sein, daß die Bundeszentrale für politische Bildung entweder die Preise für die Bücher der Schriftenreihe erneut anhebt oder künftig vielleicht auf Drittmittel angewiesen ist. Das könnte zu Kooperationen führen wie seinerzeit bei der Veröffentlichung des Buches »Klassiker der Ökonomie«, welches in Zusammenarbeit mit der von den Metallarbeitgebern bezahlten interessengebundenen Ideenagentur INSM erstellt wurde. Erfreulich ist diese Nachricht für die politische Bildung jedenfalls nicht.

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